schreib mir · dienstags wird gelesen
Dienstagnachmittag. Jetzt lese ich Post.
Ich lese Post am Dienstagnachmittag. Nicht sofort, nicht ständig, einmal die Woche. Wenn dich hier etwas getroffen hat, schreib mir. Kein Formular mit zwanzig Feldern, kein Vertrieb, der sich vorher meldet.
Drei Sätze reichen.
Wenn du einen Anfang brauchst, nimm eine der Türen unten. Jede öffnet dein Mailprogramm mit ein paar Stichpunkten im Text. Beantworte sie, überschreib sie, lösch sie. Sie stehen da, damit die Seite dich nicht anstarrt.
Du oder Sie: sag einfach, was dir lieber ist.
drei türen. jede öffnet dein mailprogramm.
- i.Ich habe eine Idee, die ich nicht ganz sehe. →Drei Stichpunkte im Text: die Idee, woran es hakt, wie fertig aussieht.
- ii.Ich ersticke in Verwaltung. →Drei Stichpunkte im Text: was deine Zeit frisst, was du stattdessen tun würdest, wie lange das schon so geht.
- iii.Ich will einfach nur Hallo sagen. →Leerer Text. Schreib, was du willst. Hundefoto erlaubt.
Oder, wenn keine Tür passt: schreib mir direkt an hello@casey.berlin. Ich sehe es so oder so.
Oder, wenn du noch nicht schreiben willst, kannst du erstmal eine Weile lesen →
eine kleine ehrlichkeit zum timing
Wenn du heute schreibst, hörst du meist nächste Woche von mir. Ich sammle Post absichtlich. Der langsame Takt ist der Grund, warum die Arbeit gut bleibt.